Energie, Umwelt & Klimaschutz

Das KLAR! Programm
Österreichs Regionen spüren den Klimawandel, von Hitzewellen und Trockenheit bis zu Starkregen und Gletscherrückgang. Diese Veränderungen werden sich laut Wissenschaft weiter verschärfen. Gemeinden müssen daher nicht nur Treibhausgase reduzieren, sondern sich auch gezielt an die Folgen anpassen.
Genau hier setzt das Programm Klimawandelanpassungs-Modellregionen (KLAR!) des Klima- und Energiefonds an: Im Zentrum jeder Region steht eine KLAR!-Managerin oder ein KLAR!-Manager. Sie oder er koordiniert die regionale Anpassung, bringt Akteur:innen zusammen und sorgt dafür, dass Maßnahmen vor Ort umgesetzt werden.
Detaillierte Informationen zum Programm: https://orte-von-morgen.at/klar/
KLAR! Tiebeltal und Wimitzerberge
Die Klimawandel-Anpassungsmodellregion KLAR! Tiebeltal und Wimitzerberge ist seit 2020 Teil des KLAR! Programms. Die Gemeinden Feldkirchen in Kärnten, Steuerberg und St. Urban setzen gemeinsam Maßnahmen zur Klimawandelanpassung um.
Mit 1. Juli 2025 startete die 2.Weiterführung. Bis 30. Juni 2028 werden folgende Maßnahmen umgesetzt:
Maßnahmen KLAR!

Nähere Informationen erhalten Sie bei der KLAR! Managerin:
DIDIin Elke Müllegger
Amthofgasse 3 I 9560 Feldkirchen in Kärnten
T: 0664 3738672
E: klar@fenergiereich.at
W: https://klar.fenergiereich.at/klar/
Bürozeiten: Montag und Mittwoch von 9.00 bis 12.00 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung.
und unter folgenden Links:
Kärntner KLAR! Regionen: https://www.klima-kaernten.at
Das KLAR! Programm des Klima- und Energiefonds: https://orte-von-morgen.at/
Klimawandel-Anpassung in Österreich: www.klimawandelanpassung.at
Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen des Programms „Klimawandel-Anpassungsmodellregion“ durchgeführt.
Das KEM-Programm
Die Klima- und Energie-Modellregionen (KEM) sind ein österreichweites Programm des Klima- und Energiefonds, das Gemeinden dabei unterstützt, die Energiewende vor Ort aktiv zu gestalten. Mehrere Gemeinden schließen sich zu einer Region zusammen und entwickeln gemeinsam Lösungen für eine klimafreundliche Zukunft. Jede Modellregion wird von eigenen Modellregionsmanager:innen begleitet. Diese Personen koordinieren Projekte, vernetzen Gemeinden, Unternehmen und Bürger:innen und sorgen dafür, dass aus Ideen konkrete Maßnahmen werden.
Im Zentrum steht die Frage: Wie kann eine Region ihre Energie möglichst nachhaltig und unabhängig erzeugen und nutzen? Dafür werden lokale Potenziale wie z.B. etwa Sonne, Wasser, Biomasse oder Wind erschlossen und mit Maßnahmen zur Energieeinsparung kombiniert. Das Ziel ist, fossile Energieträger zu ersetzen und den Energiebedarf langfristig aus erneuerbaren Quellen zu decken.
Detaillierte Informationen zum Programm: https://orte-von-morgen.at/kem/
KEM Tiebeltal und Wimitzerberge
Die Klima- und Energie-Modellregion (KEM) Tiebeltal und Wimitzerberge ist seit 2009 Teil des KEM-Programms. In der Region Tiebeltal und Wimitzerberge arbeiten die vier Gemeinden Feldkirchen, Himmelberg, St. Urban, Steuerberg gemeinsam an der Energiewende. Gemeinsam mit der Modellregionsmanagerin setzen sie Maßnahmen, um die Energieeffizienz zu steigern, erneuerbare Energie zu fördern und den Ausstieg aus Öl und Gas voranzutreiben. Dabei werden die Themen Energie, Mobilität und Wärmewende zu einem Gesamtkonzept verbunden, das Wirtschaft, Vereine und Bürger:innen einbindet.
Mit Jänner 2024 startete die 4.Weiterführung mit der Umsetzung der 10 Maßnahmen und läuft bis Ende 2026.
Nähere Informationen erhalten Sie bei der KEM-Managerin:
Anna Köstinger, BA
Amthofgasse 3, 9560 Feldkirchen in Kärnten
T: +43 650 72 13 129
E: kem@fenergiereich.at
W:kem.fenergiereich.at/kem
Bürozeiten: Dienstag und Donnerstag von 9.00 bis 12.00 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung.
Weitere Infos unter folgenden Links:
Kärntner KEM-Regionen: https://www.klima-kaernten.at/kem-kaernten/
Das KEM-Programm des Klima- und Energiefonds: https://orte-von-morgen.at/kem/
Website KEM Tiebeltal und Wimitzerberge: https://fenergiereich.at/kem/
Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen des Programms „Klima- und Energie-Modellregionen“ durchgeführt.





